Tradition seit 1570

Seit 1570 stehen die Türen im Schwarzen Adler für Gäste aus aller Welt offen. Erbaut um das Jahr 1550  von den Johannitern war der typische Tiroler Einkehrgasthof „zum Schwarzen Adler“ schon damals ein hochgeschätztes Etappenziel für Reisende und Fuhrleute über den Arlberg.  Aus den Steinen der Ruine „Arlen“, jener Burg, auf der Heinrich Findelkind – der Gründer der Bruderschaft St. Christoph – aus Kempten lebte, wurde so ein weitum bekannter Treffpunkt. Die Fresken an der Fassade des Hauses sind Ausdruck regionaler Kultur und zeugen von einer bewegten Vergangenheit.

 

Tschol Franz sen Familie ca 1935

Seit Generationen

Seit 130 Jahren sind wir, die Familie Tschol, untrennbar mit dem Schwarzen Adler verbunden. Wir haben die Anfänge von St. Anton am Arlberg als Wintersportmekka hautnah miterlebt. Gemeinsam mit unserem Team erweiterten und verbesserten wir unser Angebot stetig, um unseren Gästen heute einen entspannen und aktiven Urlaub am Arlberg bieten zu können. So war und ist unsere Heimat ein Ort der Geselligkeit, wo Menschen aus aller Welt zusammenkommen und die schönen Seiten des Lebens genießen.

 

Tradition & Geschichte

Bewegte Geschichte

Die Fresken an der Fassade unseres Hauses sind Zeugen der bewegten Geschichte des Schwarzen Adlers. Ob als Gasthof bei der damals beschwerlichen Reise über den Arlberg oder als Unterkunft für die Vielzahl von Arbeitern beim Bau des Arlbergtunnel, unser Haus war stets auf der Höhe der Zeit. Doch auch schwierige Zeiten blieben dem Adler nicht erspart. So wie etwa nach der Eröffnung des Eisenbahnverkehrs, der den Fuhrverkehr über den Arlberg einbrechen ließ. Dies hinderte jedoch Vinzenz Tschol nicht daran, den Schwarzen Adler am 4. Mai 1885 zu erwerben und als Gasthof weiterzuführen. So kann der Schwarze Adler auf eine fast 450-jährige ununterbrochene Tradition zurückblicken.

Treffpunkt & Heimat beim Stammtisch

Heimat & Treffpunkt

Erbaut als typischer Tiroler Einkehrgasthof für Reisende und Fuhrleute wurde der „Schwarze Adler“ von der Kaiserin Maria Theresia mit der „reellen Wirtsgerechtsame“ ausgestattet. Dies besagte, dass der jeweilige Besitzer die Schankerlaubnis innehatte. Seitdem ist unser Haus Treffpunkt für Menschen aus aller Welt. Jede Generation hat das Haus erweitert, verbessert und seiner Zeit angepasst. Für uns ist der Schwarze Adler unsere Heimat – und wir sind uns sicher, auch Sie werden sich bald bei uns heimisch fühlen!